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Salsaction | Matthias Lindemann - Studio für Musik und Persönlichkeit - Oldenburg

Salsaction

“Salsaction” – das Tanz-Fitness-Workout

Salsa (u.a.) unter vorwiegend sportlichem Aspekt für Einzelpersonen (kein Paartanz!).

Dies Angebot ist ein ganzheitlich angelegtes Tanz-Fitness-Workout

nach heißer lateinamerikanischer Musik – vorwiegend Salsamusik aber auch Merengue, Bachata, Reggaeton, Chachachá, Samba, kubanische Rumba, Flamenco, Cumbia usw.                                    ähnlich dem Zumba *** (siehe unten einige kritische Gedanken dazu ).

 

Der Spaß, die Freude am Bewegen und an Musik stehen im Vordergrund.

Deshalb sind die verschiedenen Tanzschritte einfach gehalten und leicht erlernbar für Erwachsene aber auch für Kinder und ältere Erwachsene.

Es sind keine Vorkenntnisse im Bereich Tanz notwendig.

Die exotischen Rhythmen motivieren enorm; und so werden Herz und Kreislauf optimal trainiert und nebenbei ordentlich Kalorien verbraucht und Fett verbrannt. Manche lieben es auch, weil sie auf diese Weise sehr effektiv den Stress “wegtanzen”.

Trainingsdauer  in der Regel 1 Stunde.
Bei Einschränkungen in Gesundheit oder Bewegungsfähigkeit stelle ich gerne nach Ihren individuellen Bedürfnissen ein Programm zusammen, dass Sie optimal fördert und fordert.

Kosten: oben rechts auf derSalsando-Seite finden Sie die Entgelte.

 

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***)  Zumba ® ist ein rechtlich geschützter Begriff. (Markenzeichen der Zumba Fitness LLC, siehe: www.zumba.com). Um als TrainerIn den Namen „Zumba“ benutzen zu dürfen muss man eine zweitägige  „Trainer-Ausbildung“ absolvieren und jährlich für gutes Geld die Lizenz erneuern. Hier wird recht ordentlich Geld verdient mit den „Trainer-Ausbildungen“, den CD’s, Kleidung usw.usw.  Geld zu verdienen finde ich überhaupt nicht verwerflich. Für die „Trainer-Ausbildung“  jedoch gibt es meines Wissens keine definierten Leistungskontrollen, Abschlussprüfungen o.ä. Und ausnahmslos jede/r Volljährige kann an den Ausbildungen teilnehmen – ganz ohne Voraussetzungen (siehe: http://www.zumba.com/de-DE/trainings/overview/). Mit solchen „Hürden“ würde auch sicherlich das Expandieren und der wirtschaftliche Gewinn geschmälert. Für mich persönlich macht es wenig Sinn, einen so großen Aufwand zu treiben nur um den Namen „Zumba“ verwenden zu dürfen. (Der „Basisschein“ ist zur Zeit zu haben für EUR 328,58 im Standard-Paket. Dazu kommen noch die Kosten für die Anreise zu einer der großen Städte Deutschlands, die Übernachtung und Verpflegung für die zwei Tage. Und danach fallen jährlich Kosten an für die Lizenz-Verlängerungen, das sind Fortbildungen über einen Tag.) Außerdem hätte ich Schwierigkeiten damit, eine Lizenzvereinbarung zu unterschreiben, in der ausführlich formuliert ist, was ich tun darf und was nicht und wie der Begriff “ ZUMBA® “ zu verwenden ist.  Zumba darf nicht verändert, variiert oder abgewandelt werden, sonst drohen empfindliche Schadensersatzforderungen.

Ich bin also kein Zumba-Instructor – aber so auch ganz glücklich.

Den Namen zu verwenden wäre auch riskant. Der DTB (Deutsche Turnerbund) schreibt dazu:  „ZUMBA Fitness LLC betreibt in allen Ländern beständig Internet-Recherche, nach Anbietern von ZUMBA und gleicht diese mit der lizenzierten Trainer-Datei ab. Wer dort nicht eingetragen ist
und dennoch ZUMBA anbietet, erhält eine Abmahnung bzw. Unterlassungsklage die zudem
Schadensersatzforderungen beinhalten.“ (www.dtb-online.de/portal/fileadmin/user_upload/dtb.redaktion/Sonstige_Dokumente/Gymwelt/Geschuetzte_Trendprogramme.pdf)

Im Zumba habe ich nicht wirklich Neues entdeckt. Seit Menschengedenken wurde schon Musik eingesetzt, um die vielfältigen günstigen Wirkungen auf die körperliche Verfassung mit zu nutzen (seit ein paar Jahrhunderten auch gezielt zur körperlicher Ertüchtigung). Deshalb ist es sicherlich verständlich, wenn die Betreiber ihr Konzept sehr entschieden und energisch gegen Mitbewerber am Markt abgrenzen und schützen wollen. Der Name ist schließlich das Kapital – nicht der Inhalt (meine Meinung). Der Inhalt – und damit der Wert für die trainierende Personwird meines Erachtens deutlich mehr bestimmt durch die anleitende Person, durch ihre Persönlichkeit, ihr Fachwissen, ihre Erfahrung …. usw.. Und was in einer zweitägigen Ausbildung zur/zum Zumba-InstructorIn erworben werden kann, mag sich jede/r selbst vorstellen (z.B.  neben Tanz-choreos auch über Führung einer Fitness-Gruppe / Trainingsmethodik / sport-medizinische Fragen / Verständnis von Musik / Ansprechen, Fordern und Fördern bei Anfängern wie auch bei Fortgeschrittenen …..usw.). Natürlich gibt es auch wirklich fähige Zumba-InstructorInnen. Ich kenne einige. Die aber haben ihre Qualitäten nicht durch die ein- oder zweitägigen „Zumba-Ausbildungen“ entwickelt.

Sehr positiv finde ich: erst durch den massiven Werbeeinsatz werden viele Menschen auch sog. „Bewegungsmuffel“erreicht und animiert, sich mehr zu bewegen. Und sicherlich erleben viele durch ihre Lebensumstellung deutlich mehr Freude und holen sich mehr körperliche Lust in ihr Leben. Das Konzept mit der dazugehörigen Vermarktung hat also einen Trend ausgelöst, der auch die erfasst, die sich sonst von eigener Bewegung eher fern halten, sich vielleicht „un-sexy“ finden oder sich mit ihrem Körper nicht wohl fühlen. Das – finde ich – kann man gar nicht hoch genug schätzen. Ich möchte Zumba in der heutigen Welt deshalb nicht missen. Egal, ob man jetzt von „Zumba“ spricht, von „Latin-Workout“, Tanz-Fitness-Workout …. usw., ich  wünsche jeder / jedem Interessierten, eine/n TrainerIn zu finden die / der wirklich etwas von der Sache versteht und bei der /dem für lange Zeit das Training Spaß macht und die Gesundheit und Lebensfreude gefördert werden.

 

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